Marienweihe - bis zum 08.12.2011 (5. Woche, 4. Tag / Dienstag, 06. Dezember)


Fünfte Woche − Weihe an die Heiligste Dreifaltigkeit

32. Tag: Weihe an den Vater

Einige Hinweise zum Weihetag finden Sie hier. Wenn Sie noch Fragen haben, melden Sie sich!


Hier finden sich nochmals sehr hilfreiche Kommentare.

  • Im  Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen
  • Wort Gottes:
    „Ich sage nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde; denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin.“ (Joh 16,26–27) 
  • Betrachtung: :
    Oft haben wir noch Angst vor Gott Vater, wir halten ihn für einen strafenden Richter. Das Gegenteil davon ist wahr: Gott Vater will unser Glück. Er möchte jeden Moment unseres Lebens für uns da sein wie ein echter Papa. Er will, dass wir wachsen, er will unsere Freuden, unsere Schmerzen und auch unsere Sorgen mit uns teilen. Er will uns auch seinen Rat geben.
    Maria führt uns unaufhörlich zu ihm. Stellt sie euch wie eine Mutter vor, die ihr Kind gehen lehrt: Sie stellt sich hinter das Kind, nimmt seine Händchen, dann lässt sie eine Hand los und dann stellt sich der Vater ganz nah vor das Kind, mit weit offenen Armen. Das Kind sieht den Papa und wagt es, einen ersten Schritt zu machen, um sich in seine Arme zu werfen.
    Dieses Bild veranschaulicht uns die Liebe Marias zu jedem von uns und ihren Platz im Leben eines jeden. An uns ist es, voll Vertrauen zum Vater zu laufen. Unser Ziel: In den Armen des Vaters ruhen.
  • Ein Gesätz des Rosenkranzes in den Anliegen von "pro immaculata"
  • Weihegebet:
    Maria, deine Beziehung zu Gott war stets die einer Tochter zu ihrem Vater, niemals hast du seine Wünsche abgelehnt, denn du wusstest dich seit Ewigkeit her von ihm geliebt. Auch ich glaube, dass ich so geliebt werde. Deshalb weihe ich mich ganz dem Vater und seiner wohlwollenden Liebe zu mir.
    Maria, ich vertraue dir alle meine Schwierigkeiten an, mich als Kind Gottes zu verstehen. Hilf mir mit deiner mütterlichen Liebe, immer mehr die wunderbare Vaterschaft Gottes zu erkennen und so die Erfahrung zu machen, wie ein Kind in seinen Armen zu ruhen, wie ein Kind, das sich unendlich geliebt weiß.
  • Maria mit dem Kinde lieb, uns allen deinen Segen gib. Amen.
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