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Am Donnerstag, 08.12., gibt es in St. Michael / Nieder-Ramstadt die Möglichkeit, die Marienweihe in der Kirche abzulegen: - Gregorianische Messe zum Hochfest (bis ca. 8.45 Uhr). Im Anschluss an die Heilige Messe:
- Von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr:
Stille Anbetung, unterbrochen durch einige Impulse, Beichtgelegenheit
- 12.00 Uhr: Freudenreicher Rosenkranz, anschließend (gegen 12.30 Uhr) gemeinsames Beten des Weihegebetes und Gelegenheit zur Einzelsegnung (s.o.), anschließend wird das Allerheiligste reponiert.
- 18.00 Uhr: Eucharistische Anbetung, Rosenkranz
- 19.00 Uhr: Heilige Messe, vor dem Schlusssegen wird das Weihegebet gemeinsam gebetet.Anm.: Zur Vorbereitung empfiehlt sich, das Weihegebet von Ludwig Maria Grignion zu betrachten. Am 08.12. werden wir jedoch das Weihegebet von Maximilian Kolbe beten, und zwar aus folgenden Gründen:
(Pius XII., 1945) Die Weihe ist eine grundsätzliche Übereignung. Es ist ein heiliger Akt, denn die gänzliche Hingabe an die allerseligste Jungfrau ist nichts anderes als eine vollkommene Erneuerung und dauernde Erfüllung der Versprechen, die wir beim Taufgelübde gegeben haben. "Nach dem Vorbild des Sohnes Gottes ... sollen von nun an die Kinder Gottes gestaltet werden, indem sie die Züge des Gott-Menschen nachbilden. ... Kein Geschöpf ist unbefleckt, noch voll er Gnade, und deshalb geeignet, dass der 'Herr mit ihm' sei. Und wie der erstgeborene Gott-Mensch nicht anders empfangen wurde als einzig mit der ausdrücklichen Erlaubnis der himmlischen Jungfrau, so wird es auch ncht anders sein mit den anderen Menschen. (...) Im Schoß der Immaculata muss die Seele wiedergeboren werden gemäß der Form Jesu Christi." (Hl. Maximilian Kolbe, unvollendetes Buch über die Immaculata, 1940). "Um Maria ganz geweiht zu sein, müssen wir ihr schenken: 1. unseren Leib mit allen seinen Sinnen und Gliedern; 2. unsere Seele mit allen ihren Fähigkeiten; 3. unser Hab und Gut, das gegenwärtige und zukünftige; 4. unsere inneren und geistlichen Güter, nämlich unsere Verdienste, unsere Tugenden und unsere guten Werke in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Kurz zusammengefasst können wir sagen: Alles, was wir in der Ordnung der Natur und der Gnade besitzen und besitzen werden, schenken wir Maria." (Hl. Ludwig Maria Grignion, Das goldene Buch) Es hat sich bewährt, die Weihe in einer Kirche vor einer Marienstatue abzulegen, wenn möglich in Anwesenheit eines Priesters und/oder anderer Gläubigen. Natürlich kann man die Weiheformel auch zuhause in seiner Gebetsecke im Kreise der Familie oder alleine beten. Welchen äußeren Rahmen man auch wählt: es gilt zu beachten, dass die Weiheformel ein Bekenntnis zur vollkommenen Hingabe an die Gottesmutter in der Gemeinschaft der Kirche ist, für das man sich entsprechend vorbereiten und sich genügend Zeit nehmen sollte. |
Die Beichte - das Bußsakrament.
Vor 13 Stunden
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